Wie könnt ihr den SEPA-Datenträger bei der eigenen Bank einspielen?

Diese Frage ist leider nicht pauschal zu beantworten, weil hier jedes Bankensystem (Raiffeisen, Sparkasse, Volksbank, …)  anders aufgebaut ist. Fakt ist aber, dass wir unseren XML-Datenträger (XML ist das Dateiformat) auf Basis des europäischen Bankenstandards (EURO-Raum) generieren. Das bedeutet, dass dieses einheitliche Format von jeder (EURO-)Bank verwertet werden kann.

Was dabei auch zu beachten ist, dass ihr als Verein eine eigene Creditor ID haben müsst, weil das eine der Vorgaben seitens der Bank ist, um SEPA-Lastschriften auszuführen.

Solltet ihr in eurem Verein noch nie eine Lastschrift eingezogen haben, so empfehlen wir, dass ihr initial mit eurem Bankberater Kontakt aufnehmt, um diese Möglichkeit zu besprechen.

Solltet ihr bereits eine Creditor ID und auch schon Erfahrung mit dem Einziehen von Lastschriften haben, dann könnt ihr den im Vereinsplaner generierten XML-Datenträger in eurem Banksystem einspielen (importieren). Anschließend überprüft, je nach Möglichkeiten im jeweiligen Banksystem, ob alle Transaktionen der Mitglieder ihre Richtigkeit haben. Diesen Schritt empfehlen wir ohnehin, um Fehler vorzubeugen. Denn ist der SEPA-Datenträger erstmal erfolgreich bei der Bank eingereicht, nimmt die Abbuchung ihren Lauf der Dinge.

Das Ausführungsdatum ist mit 5 Tagen nach Erzeugung des Datenträgers gesetzt. So lange dauert es mindestens, bis die Lastschrift durchgeführt wird – dies kann auch nicht geändert werden.

Wir haben hier für einige gängige Banksysteme eine Info verlinkt, wo euch der Prozess seitens der Bank kurz erklärt wird. Da können wir euch leider auch im Support nicht weiterhelfen, da dies Thema der jeweiligen Bank ist. Sollte sich hier etwas geändert haben, so findet ihr mit Sicherheit auf Google in der Suche unter “Name des Banksystems + SEPA XML Import + Handbuch” die korrekte Anleitung.

Raiffeisen ELBA Business Österreich

Anleitung Raiffeisen Infinity Österreich

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